Von der Schule zum Beruf: Perspektiven entwickeln

 

„Perspektive für alle“ berät Jugendliche und ihre Eltern individuell
Freiburg. Viele junge Menschen beginnen jetzt ihre betriebliche Ausbildung oder starten an einer beruflichen Schule. Doch gibt es auch Absolventinnen und Absolventen, die nicht direkt wissen, wie es nach neun Jahren Schulzeit für sie weitergeht. „Dann ist eine Beratung angebracht, und dafür stehen wir bereit“, entgegnet Marc Nuber von „Perspektive für alle“.

Dieses Angebot vom Caritas Bildungszentrum Freiburg des Caritasverbandes Freiburg-Stadt e. V. wendet sich an Jugendliche und junge Erwachsene am übergang von Schule und Beruf. „Wir bieten jungen Menschen oder ihren Eltern eine individuelle Beratung an: am Telefon, zu Hause bei den Jugendlichen oder in unseren Beratungsräumen, die sehr zentral im Freiburger Hauptbahnhof liegen“, erklärt Marc Nuber. „Bei Bedarf treffen wir uns auch an einem vereinbarten Ort im ganzen Stadtgebiet oder begleiten zu Terminen z. B. bei der Agentur für Arbeit.“

Ziel des Projektes ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Verwirklichung der eigenen Vorstellungen bestmöglich zu unterstützen. Im Beratungsprozess werden Hürden abgebaut und Anschlussperspektiven entwickelt. Zudem greift für Jugendliche unter 18 Jahren nach der allgemeinen Schulpflicht nun die Berufsschulpflicht. Auch in dieser Situation bietet „Perspektive für alle“ Beratung und Hilfe an. „Gemeinsam findet sich oft eine passende Lösung für die teils schwierigen Situationen der jungen Menschen. Dann erfüllen sie nicht nur die Berufsschulpflicht, sondern sind auch zufriedener – wie ihre Eltern auch.“

Interessierte können sich direkt an Marc Nuber bei „Perspektive für alle“ wenden: Telefon (07 61) 88 89 56-18 oder per E-Mail an pfa1@caritas-freiburg.de.

Freiburg, 16.9.2019

Redaktion:
Karlheinz Gäßler
(07 61) 319 16-41
karlheinz.gaessler@caritas-freiburg.de
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