Frühe Hilfen für Familien mit Fluchterfahrung
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Hebammen und Kinderkrankenschwestern vor Ort

Für Kinder in geflüchteten Familien sind die Bedingungen für einen guten Start ins Leben oft erschwert – beispielsweise durch mangelnde soziale Netzwerke, ein unbekanntes Gesundheitssystem oder fehlende Deutschkenntnisse. Das Team der „Frühen Hilfen“ begleitet geflüchtete Schwangere und Familien mit Kindern im Alter bis zu drei Jahren. Kinderkrankenschwestern beraten und unterstützen die Familien an ihrem Wohnort. Bei Bedarf begleiten Dolmetscherinnen die Besuche. Es werden auch Mutter-Kind-Gruppen sowie Gruppen zu Themen wie z. B. Schwangerschaft und Erziehung angeboten.


Brücken bauen: Frühe Bildung fördern

Der Übergang ihrer Kinder in eine Kindertageseinrichtung ist für manche Familien mit Fluchterfahrung eine große Herausforderung. Es kommen Fragen auf, beispielsweise wie man einen Platz in der Kindertageseinrichtung bekommt oder wie Eingewöhnung und Entwicklungsgespräche funktionieren. Mit dem Programm „Kita-Einstieg: Brücken bauen in frühe Bildung“ fördert das Bundesfamilienministerium leicht erreichbare Angebote. Diese bereiten den Zugang zur Kindertagesbetreuung vor und begleiten ihn. Die Familien werden beraten und bei Bedarf auch in andere Angebote weitervermittelt.

Ansprechpartnerinnen
Jasmin Scholle, Frühe Hilfen für Familien mit Fluchterfahrung, Telefon (07 61) 79 03-2306
Berenike Klass, „Kita-Einstieg: Brücken bauen in frühe Bildung“, Mobil (01 51) 70 19 62 94, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Frühe Hilfen für Familien mit Fluchterfahrung, Fritz-Geiges-Straße 31, 79117 Freiburg, Telefon (07 61) 79 03-2306, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Anfahrt


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